Vorteile der Brennwertgeräte gegenüber herkömmlichen
Heizwertgeräten
Höhere
Verbrennungseffizienz durch Brennwerttechnik
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Brennwerttechnik nutzt die
Ressource Erdgas weit effizienter als die konventionelle
Heizwerttechnik. Durch die Kondensation der Abgase kann
bis zu 15% mehr Energie genutzt werden, welche bei der Heizwerttechnik
durch den Kamin geblasen wird und damit verloren geht.
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Die Vergrößerung
des Modulationsbereichs (der Bereich zwischen kleinster
und größter Leistungsstufe) nach unten reduziert
die Ein- und Ausschaltfrequenz.
In der Folge werden Stillstands- und Starverluste verringert.
Darüber hinaus wird damit der Verschleiß vermindert
und damit die Lebensdauer des Brennwertgeräts erhöht.
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Auch die Warmwasserbereitung
ist bei Brennwertgeräten sparsamer. Bei der Warmwasserbereitung
kann ein Normwirkungsgrad von 104% erreicht werden.
Technologische
Verbesserungen vermindern den Energieverbrauch weiter
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Verbesserte Regelung im Allgemeinen
wie der Verbrennungsprozesse im
Besonderen verringern den Energieverbrauch.
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Hocheffizienz-Umwälzpumpen
können den Stromverbrauch gegenüber den konventionellen
Umwälzpumpen halbieren.
Was
beim Umstieg auf Brennwertgeräte zu beachten ist
Kondensfeste
Abgasanlage
Da ein Teil der in den Abgasen enthaltenen Energie durch Kondensation
des Wasserdampfes zurückgewonnen wird, liegen die Abgastemperaturen
bei Brennwertgeräten bei etwa 50°C. Konventionelle Kamine
würden da versotten und kaputt gehen. Abgasrohre aus Kunststoff
oder säurebeständigen Legierungen müssen deshalb
in den bestehenden Kamin eingezogen werden. Außerdem ist
infolge der geringen Abgastemperaturen der natürliche Auftrieb
so gering, daß die Abgase per Ventilator nach außen
verfrachtet werden müssen.
Kondensatleitung
Durch die Kondensation des in den Abgasen enthaltenen Wasserdampfes
entsteht eine Menge Kondensat, das per Ablauf in die Kanalisation
geleitet werden muß.
Ist ein Überlauf für das Überdruckventil der Bestandstherme
vorhanden, kann diese Ablaufleitung - soweit sie aus Kunststoff
besteht - verwendet werden. Ansonsten muß eine entsprechende
Abflußleitung neu verlegt werden.
Ausreichend
groß dimensioniertes Wärmeabgabesystem
Wand- und Fußbodenheizungen sind praktisch immer ausreichend
groß dimensioniert, weil sie auf maximal 40°C Vorlauftemperatur
ausgelegt sein sollten. Bei Etagenheizungen mit Heizkörpern
bzw. Radiatoren sollten auch bei Vorlauftemperaturen von
etwa 55 - 60°C die gewünschten Raumtemperaturen erreicht
werden - zumindest an den allermeisten Tagen im Winter.
Wirtschaftlichkeit der Investition
in Brennwertgeräten
Gas-Brennwertgeräte samt Abgassystem kosten in der Kaminvariante
erheblich mehr als kamingebundene Heizwertthermen. Auf Basis
der aktuellen Gaspreise kann man überschlagsmäßig
davon ausgehen, daß die Mehrkosten für die Investition
in ein Brennwertgerät sich ab einem Jahresverbrauch von
etwa 1.000,- € bzw. ab
etwa 15.000 kWh durch den verringerten Gasverbrauch ausgeglichen
werden.
Der Ersatz einer konventionellen Außenwandtherme durch
ein Gas-Brennwertgerät rechnet sich in der Regel sofort,
weil die Investitionskosten bei der Brennwertvariante kaum höher
sind als bei einer konventionellen Außenwand-Heizwerttherme.
FIX-Preis: 3.500,- €
inkl MWSt. und Montage siehe Details
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